Ergebnis der AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen: Der Praxistest zu AO-FickAnzeiger.net ist leider sehr unzufriedenstellend ausgefallen.

AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen Abzocke
    • Fake-Chat Abzocke
    • Einsatz von Animateuren

    • Fakeprofile

    • Treffen unwahrscheinlich

    • Negative Bewertungen

    • Sehr teuer

    Kurztest: AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen

    Die Dating Plattform AO-FickAnzeiger.net wirbt mit einer kostenlosen Anmeldung und bietet bereits auf der Startseite ganz viel Erotik. Der Betreiber macht auf der Startseite des Weiteren viele Aussagen, die absolut irreführend ist. Es entsteht schnell die Vorstellung, man könne hier problemlos Sextreffen vereinbaren. Das stimmt so allerdings nicht, die Plattform ist voll von fiktiven Profilen.

    Ohne den Austausch von Nachrichten geht auf einer Dating Plattform eigentlich gar nichts. Auf AO-FickAnzeiger.net sollen die Nutzer aber hohe Kosten in Kauf nehmen, um anregende Unterhaltungen überhaupt erst führen zu können. Statt mit an Sextreffen interessierten Damen, chattet man hier allerdings nur mit Moderatoren, die die Nutzer zum teuren Nachrichtenversand verleiten sollen. Diese Art der Abzocke ist typisch für die Plattformen der Datingleads B.V. aus 's-Hertogenbosch.

    Wenn du ebenfalls schon mit AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen gemacht hast, schreibe sie doch in die Kommentare am Ende des Testberichtes.

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    Details zu AO-FickAnzeiger.net

    Neben den vielen freizügigen Bildern angeblicher Mitglieder findet sich auf der Startseite von AO-FickAnzeiger.net auch sehr viel Text. Man versucht den Besuchern der Startseite Lust auf ein Sextreffen zu machen und richtet sich an diejenigen, die Lust auf spontanen ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einer willigen Frau haben. Diese Art der Treffen sieht die Plattform aber gar nicht vor, jegliche erotische Abenteuer kann man hier höchstens virtuell genießen. AO-FickAnzeiger.net ist eine Abzocke Plattform.

    Die weiblichen Profile auf AO-FickAnzeiger.net sind in Wirklichkeit Fake Profile, die von Moderatoren bedient werden. Dies haben unsere Nachforschungen ergeben. Der Betreiber von AO-FickAnzeiger.net hat im Internet Spuren hinterlassen, auch wenn die Dating Plattform selbst eher wenigen bekannt sein dürfte. Was viele Nutzer verdächtigen, wird in den AGB offen zugegeben: AO-FickAnzeiger.net ist ein moderierter Dienst.

    In den AGB ist das wie folgt formuliert

    ,,Wir möchten mit diesem Dienst ein spannendes Portal für Männer und Frauen kreieren, die ein bisschen Spaß haben möchten und das Daten nicht zu seriös nehmen, sondern es als eine spaßige und gemütliche Form der Unterhaltung ansehen. Eines unserer Ziele ist die Realisierung von online Interaktionen zwischen Ihnen und anderen. Dieser Dienst nutzt selbst erstellte Entertainment Profile. Diese Profile sind moderiert und es sind keine physischen Treffen damit möglich.“

    In den AGB teilt man also mit, dass die Plattform lediglich als Unterhaltung gesehen werden sollte, die nicht zu ernst genommen werden kann. Auf der Startseite macht man aber bewusst Hoffnung auf ein reales Sextreffen, damit die Nutzer sich auf AO-FickAnzeiger.net einlassen und dann Geld investieren. Die Nutzung des Chats ist recht teuer, man zahlt mit käuflich zu erwerbenden Credits. Pro Nachricht fallen dann Kosten von umgerechnet 1,25 Euro bis 1,75 Euro an. Der Preis pro Nachricht variiert, da man auf AO-FickAnzeiger.net mit einem Mengenrabatt arbeitet. Erwirbt man viele Credits auf einmal, sinkt der Preis pro Credit. Die Nutzer sollen schließlich direkt viel Geld an den Betreiber abtreten.

    Moderierte Chats

    Nun ist es Aufgabe der Moderatoren, die Ausgaben der Nutzer im Chat zu erhöhen. Das gelingt, da die Moderatoren fiktive Profile attraktiver Personen bekleiden und unbemerkt mehrere Gespräche mit den Nutzern führen können. Angetan von dem Interesse der vermeintlich echten Chatpartner, investieren die Nutzer viel Geld in die erotischen Unterhaltungen.

    Profitieren tut davon letztendlich der Betreiber von AO-FickAnzeiger.net, die Datingleads B.V. aus 's-Hertogenbosch in den Niederlanden. Die Firma ist für viele weitere Abzocke Plattformen verantwortlich und hat Erfahrung in der Arbeit mit Moderatoren.

    Fazit der AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen

    Die Nutzer von AO-FickAnzeiger.net sollen sich Hoffnungen auf heiße Sextreffen machen, dann sind sie auch bereit, viel Geld in die Gespräche mit den weiblichen Teilnehmern der Dating Plattform zu investieren. Diese Mitglieder sind allerdings nicht real, sondern in Wahrheit moderiert. Nur gegen as Zahlen von Geld kann man Nachrichten im Chat verschicken, die Moderatoren nutzen diese Tatsache aus.

    Teile uns ebenfalls deine AO-FickAnzeiger.net Erfahrungen in den Kommentaren mit.

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