Wie erkenne ich eine Fake Chat Abzocke?

Wie kann man eine Fake Chat Abzocke erkennen?

Was ist eigentlich ein Fake Chat? Nun, normalerweise meldet man sich auf einem Dating Portal an, um jemanden kennenzulernen und diese Person auch im realen Leben zu treffen. Dafür chattet oder mailt man in der Regel etwas, um zu erfahren, ob es zwischen beiden funktionieren könnte.

Viele Betreiber nutzen dieses aus und setzen sogenannte Moderatoren ein. Diese dienen ausschließlich dazu, den Kunden dazu zu animieren, viele Nachrichten zu versenden. Denn mit jeder Nachricht verdienen die Betreiber Geld. Ein reales Treffen wird nie zustande kommen, die vermeintlichen Chatpartner erfinden immer wieder neue Ausreden, worum ein Treffen gerade nicht möglich ist.

Wir erklären Dir hier, wie Du eine solche Fake Chat Abzocke erkennen kannst.

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1. Die Suchfunktion auf DatingPlus24.com

Wir haben mittlerweile fast alle Dating Portale in unserer Datenbank und ständig kommen neue Testberichte dazu. In unseren Testberichten erfährst Du, ob auf der entsprechenden Datingseite eine Abzocke droht.

2. Auf jeden Fall die AGB durchlesen

Immer die AGB durchlesen

Wer einen moderierten Chat betreibt, muss dieses auch in seinen AGB angeben. Zum Glück machen das auch die meisten Betreiber – auch wenn die AGB gerne mal etwas versteckt werden. Es kommt auch oft vor, dass die AGB als Grafik eingebunden werden, damit sie nicht durchsuchbar sind. Das ist natürlich ärgerlich, aber Du solltest Dir auf jeden Fall die Mühe machen und Dir die AGB in Ruhe durchlesen. So ersparst Du Dir möglicherweise viel unnötigen Ärger.

Auf jeden Fall solltest Du in den AGB nach diesen Schlagwörtern Ausschau halten:

  • Moderator
  • Animateure
  • Agenten
  • Operatoren
  • fiktive Profile
  • Ice-Breaker
  • Unterhaltungsprofile
  • Chat Bots

Hier ein Beispiel aus den AGB (inklusive Rechtschreibfehler) der Dosvepa UG aus Berlin, Betreiber von Lovespot.de:

"… die Plattform weist ausdrücklich darauf hin, dass im Chat durch die Plattform beschäftigte Moderator/Moderatorrinnen eingesetzt werden und tätig sind, die unter mehreren Identitäten am Chat teilnehmen, insbesondere Dialoge mit anderen Teilnehmern führen…. Der Einsatz von für die Plattform tätigen Moderatoren bzw. Moderatorrinnen dient insbesondere dazu, eine Austauschmöglichkeit auch bei einem ggf. temporären) Mangel an sonstigen (externen) Teilnehmern zu gewährleisten und die Einhaltung der Teilnehmer Pflichten zu überwachen."

Sowie ein Beispiel der Boranu Online B.V. aus den Niederlanden, Betreiber von MyDates.com:

"Boranu setzt zur Unterhaltung der Nutzer professionelle Animateure und Operatoren ein, die im System nicht gesondert gekennzeichnet werden. Diese Dienstleistung wird in höchster Qualität betrieben. Mit diesen Operatoren sind keine realen Treffen möglich. Die Nutzer können ihnen lediglich Nachrichten innerhalb des Portals senden"

Fluch und Segen – die Ice-Breaker-Nachrichten

Ice-Breaker- Nachrichten können eine tolle Sache sein. Ähnlich wie die automatische Verlängerung einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft (siehe dazu den Bericht über die Abo Abzocke) ist es ein guter Service. Der Schuss kann aber auch nach hinten losgehen. Unsere Testsieger bieten ebenfalls eine automatische Verlängerung des Abos an. Der Unterschied ist aber, dass die Betreiber unserer Testsieger vertrauenswürdige Unternehmen mit einer guten Reputation sowie positiven Kundenerfahrungen sind. Allerdings kann die automatische Verlängerung auch dazu genutzt werden, den Kunden in eine Falle zu locken. Wie dem auch sei, zurück zum Fake Chat und den Ice-Breaker-Nachrichten. Ice-Breaker-Nachrichten sind automatische Nachrichten, welche ebenfalls von einigen Testsiegern angeboten werden. Sie machen genau das, was der Name bereits verrät.

In der Regel sucht man sich einige Fragen oder Themen aus einer Liste aus, die man dann an andere Mitglieder automatisiert sendet. So regt man seinen Match zu einer Unterhaltung an und bricht das Eis auf ganz einfache Art und Weise. Betreiber von Abzocke Seiten haben das Potenzial erkannt und nutzen sie dazu, um den ahnungslosen User dazu zu animieren, mehr und mehr Geld auszugeben. Auf Fake Chat Abzocke Portalen erhält man so sehr viele Nachrichten innerhalb kürzester Zeit. Dabei handelt es sich um Ice-Breaker-Nachrichten, allerdings hat man als User keine Möglichkeit, dass herauszufinden oder festzustellen, ob das Nutzerprofil echt ist. Die automatisierten Nachrichten kommen auf Abzocke Seiten von fiktiven Profilen. Damit ist es möglich, eine Fake Chat Abzocke zu betreiben, ohne, dass echte Chat-Moderatoren benötigt werden. Durch die Nachrichten entsteht bei einem neuen Mitglied der Anschein, seine Person weckt das allgemeine Interesse von anderen Profilen. Das animiert natürlich dazu, auf die vielen Nachrichten zu antworten. Das ist dann mit hohen Kosten verbunden, die Abzocke schnappt zu.

3. Impressum und/oder AGB als Grafik hinterlegt

Wenn das Impressum oder die AGB als Grafik hinterlegt wurden, sollte man schon genau aufpassen. Eine Grafik ist nicht durchsuchbar und deutet stark darauf hin, dass es etwas zu verbergen gibt. Es ist nicht möglich, die Suchfunktion vom Browser zu nutzen. Demnach muss man sich alles aufmerksam durchlesen.

Aber in jedem Fall gilt, dass man einen Blick in AGB wirft. Es ist nämlich so, dass die Betreiber von Abzocke Seiten auf den moderierten Chat in den AGB hinweisen müssen. Zumindest ist das der Fall, wenn der Sitz der Firma in Deutschland ist. Sonst wäre es Betrug und nicht „nur“ eine miese Abzocke. Zwar ist es eine leidige Angelegenheit, sich die überaus langen AGB durchzulesen, vor allem wenn man die Suchfunktion des Browsers nicht nutzen kann, es ist aber der beste Schutz.

Die AGB also immer genau durchlesen – oder gleich auf eine Registrierung bei diesem Anbieter verzichten.

4. Firmensitz im Ausland

Im Impressum erscheint als Firmensitz Malta, Zypern, der Kosovo oder andere ungewöhnliche Orte? Dann ist besondere Vorsicht geboten – vor allem, wenn es keine deutsche Niederlassung gibt. Ein seriöser Anbieter wird auf jeden Fall seinen Sitz in Deutschland haben, mindestens jedoch Kontaktdaten mit einer Adresse aus Deutschland und einer deutschen Telefonnummer.

5. Nutze die Suchmaschinen

Suche einfach nach dem Namen des Dating Portals oder nach den Betreibern. Bei schwarzen Schafen finden sich in der Regel auch negative Einträge oder Erfahrungsberichte von geschädigten Kunden. In diesem Fall gilt auch: Finger weg!

6. Die Kosten im Auge behalten

Man sollte sich einfach mal die Frage stellen, ob es wirklich Sinn macht, einen Euro pro Nachricht zu bezahlen. Der Moderator wird versuchen Dich in ein langes Gespräch zu verwickeln. Dabei geht es nicht darum Dich kennenzulernen, sondern Dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Je mehr Nachrichten Du schreibst, umso mehr verdient der Betreiber daran.

7. Bildersuche benutzen

Google Bildersuche Nutze auf jeden Fall die Bildersuche bei Bing oder Google. Dort solltest Du einfach mal ein paar Bilder aus dem Mitgliederbereich des Dating Portals eingeben.

Gibt es dort Treffer aus dem Erotikbereich oder aus Russland, obwohl es sich um deutsche Mitglieder handeln soll, so ist äußerste Vorsicht angebracht.

Leider kann man sich auf die Bildersuche nicht mehr zu 100% verlassen, denn die Betreiber manipulieren auch mittlerweile die Bilder, um die Bildersuche zu erschweren.

Die Betreiber von Abzocke Seiten sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, den Seitenbesucher zu täuschen und in eine Abzocke zu führen. Heute heißen die Chat-Moderatoren noch Animateure oder Agenten, morgen vielleicht Chat-Freunde. Also – immer sehr vorsichtig sein, wenn einer dieser Punkte zutrifft. Wenn Du einen Verdacht auf eine Abzocke hast, so kannst Du uns dieses Dating Portal auch gerne melden. Wir werden es uns dann genauer ansehen und einen Testbericht verfassen. Außerdem haben wir schon eine Vielzahl an Dating Plattformen getestet und einen ausführlichen Bericht über unsere Erfahrungen verfasst. Vielleicht ist die Seite, welche Du im Auge hast, schon auf unserer Seite zu finden.

1. Die Suchfunktion auf DatingPlus24.com

Wir haben mittlerweile fast alle Dating Portale in unserer Datenbank und ständig kommen neue Testberichte dazu. In unseren Testberichten erfährst Du, ob auf der entsprechenden Datingseite eine Abzocke droht.

2. Auf jeden Fall die AGB durchlesen

Immer die AGB durchlesen

Wer einen moderierten Chat betreibt, muss dieses auch in seinen AGB angeben. Zum Glück machen das auch die meisten Betreiber – auch wenn die AGB gerne mal etwas versteckt werden. Es kommt auch oft vor, dass die AGB als Grafik eingebunden werden, damit sie nicht durchsuchbar sind. Das ist natürlich ärgerlich, aber Du solltest Dir auf jeden Fall die Mühe machen und Dir die AGB in Ruhe durchlesen. So ersparst Du Dir möglicherweise viel unnötigen Ärger.

Auf jeden Fall solltest Du in den AGB nach diesen Schlagwörtern Ausschau halten:

  • Moderator
  • Animateure
  • Agenten
  • Operatoren
  • fiktive Profile
  • Ice-Breaker
  • Unterhaltungsprofile
  • Chat Bots

Hier ein Beispiel aus den AGB (inklusive Rechtschreibfehler) der Dosvepa UG aus Berlin, Betreiber von Lovespot.de:

"… die Plattform weist ausdrücklich darauf hin, dass im Chat durch die Plattform beschäftigte Moderator/Moderatorrinnen eingesetzt werden und tätig sind, die unter mehreren Identitäten am Chat teilnehmen, insbesondere Dialoge mit anderen Teilnehmern führen…. Der Einsatz von für die Plattform tätigen Moderatoren bzw. Moderatorrinnen dient insbesondere dazu, eine Austauschmöglichkeit auch bei einem ggf. temporären) Mangel an sonstigen (externen) Teilnehmern zu gewährleisten und die Einhaltung der Teilnehmer Pflichten zu überwachen."

Sowie ein Beispiel der Boranu Online B.V. aus den Niederlanden, Betreiber von MyDates.com:

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Fluch und Segen – die Ice-Breaker-Nachrichten

Ice-Breaker- Nachrichten können eine tolle Sache sein. Ähnlich wie die automatische Verlängerung einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft (siehe dazu den Bericht über die Abo Abzocke) ist es ein guter Service. Der Schuss kann aber auch nach hinten losgehen. Unsere Testsieger bieten ebenfalls eine automatische Verlängerung des Abos an. Der Unterschied ist aber, dass die Betreiber unserer Testsieger vertrauenswürdige Unternehmen mit einer guten Reputation sowie positiven Kundenerfahrungen sind. Allerdings kann die automatische Verlängerung auch dazu genutzt werden, den Kunden in eine Falle zu locken. Wie dem auch sei, zurück zum Fake Chat und den Ice-Breaker-Nachrichten. Ice-Breaker-Nachrichten sind automatische Nachrichten, welche ebenfalls von einigen Testsiegern angeboten werden. Sie machen genau das, was der Name bereits verrät.

In der Regel sucht man sich einige Fragen oder Themen aus einer Liste aus, die man dann an andere Mitglieder automatisiert sendet. So regt man seinen Match zu einer Unterhaltung an und bricht das Eis auf ganz einfache Art und Weise. Betreiber von Abzocke Seiten haben das Potenzial erkannt und nutzen sie dazu, um den ahnungslosen User dazu zu animieren, mehr und mehr Geld auszugeben. Auf Fake Chat Abzocke Portalen erhält man so sehr viele Nachrichten innerhalb kürzester Zeit. Dabei handelt es sich um Ice-Breaker-Nachrichten, allerdings hat man als User keine Möglichkeit, dass herauszufinden oder festzustellen, ob das Nutzerprofil echt ist. Die automatisierten Nachrichten kommen auf Abzocke Seiten von fiktiven Profilen. Damit ist es möglich, eine Fake Chat Abzocke zu betreiben, ohne, dass echte Chat-Moderatoren benötigt werden. Durch die Nachrichten entsteht bei einem neuen Mitglied der Anschein, seine Person weckt das allgemeine Interesse von anderen Profilen. Das animiert natürlich dazu, auf die vielen Nachrichten zu antworten. Das ist dann mit hohen Kosten verbunden, die Abzocke schnappt zu.

3. Impressum und/oder AGB als Grafik hinterlegt

Wenn das Impressum oder die AGB als Grafik hinterlegt wurden, sollte man schon genau aufpassen. Eine Grafik ist nicht durchsuchbar und deutet stark darauf hin, dass es etwas zu verbergen gibt. Es ist nicht möglich, die Suchfunktion vom Browser zu nutzen. Demnach muss man sich alles aufmerksam durchlesen.

Aber in jedem Fall gilt, dass man einen Blick in AGB wirft. Es ist nämlich so, dass die Betreiber von Abzocke Seiten auf den moderierten Chat in den AGB hinweisen müssen. Zumindest ist das der Fall, wenn der Sitz der Firma in Deutschland ist. Sonst wäre es Betrug und nicht „nur“ eine miese Abzocke. Zwar ist es eine leidige Angelegenheit, sich die überaus langen AGB durchzulesen, vor allem wenn man die Suchfunktion des Browsers nicht nutzen kann, es ist aber der beste Schutz.

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7. Bildersuche benutzen

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